Die Fußreflexzonen - wie wir sie heute kennen - stehen in einer direkten Verbindung zu den Meridianen und dem chinesischen Chi, welches sich bereits vor mehr als 4000 Jahren in den fernöstlichen Kulturen entwickelt hat. Damit du die Geschichte der Reflexzonen besser verstehen kannst, erklären wir dir zuvor, was das Chi eigentlich ist und wie es uns, unseren Körper und jedes Lebewesen um uns, antreibt.

Was ist Chi?

Das Chi beziehungsweise Qi ist ein zentraler Begriff des Daoismus. Dort wird das Chi als Lebensenergie von allem angesehen. Das Chi ist also jene Energie, die alles was geschieht und existiert, durchdringt und begleitet.

Für den Star Wars Fan unter uns: Um sich das Chi ein bisschen besser vorstellen zu können, kann man es mit dem Midi-Chlorianer aus Star Wars vergleichen. Die Midi-Chlorianer sind eine mikroskopisch kleine Lebensform. Sie befinden sich in allen lebenden Zellen. Alles und jeder lebt in Symbiose mit dem Midi-Chlorianer. Dafür eröffnet seinem Wirt - also jedem lebenden Wesen - die Möglichkeit, mit der "Macht" in Kontakt zu treten.

Genau so ist es auch mit dem Chi. Jeder von uns trägt es in sich - auch du. Wer das Chi erkennt, kann lernen es zu kontrollieren - etwa mit spezieller Kampfkunst. So lernen wir, was uns unser Körper sagen möchte. Wir lernen, intuitiv richtig zu handeln und wie wir von unseren Selbstheilungskräften gebrauch machen können.

Geschichte - Wo und wann wurde das Qi entdeckt?

Das Qi spielt in der traditionellen chinesischen Medizin schon immer eine große Rolle. Deshalb kann man davon ausgehen, dass das Qi bereits vor mehreren tausend Jahren entdeckt wurde. Da das Qi in der westlichen Hemisphäre allerdings nur wenig anerkannt ist, ist darauf zu schließen, dass es ebenfalls aus China stammt. Im Westen hat sich das Konzept des Qi's erst in den 1970er Jahren verbreiten können. Aus medizinischer Sicht spielt es allerdings bis heute keine große Rolle. Qi kann auch Chi geschrieben werden.

Chi Bewegung

Das Qi und die Kampfkünste

Die bewusste Wahrnehmung und die Kontrolle des Chi's spielt in vielen fernöstlichen Kampfkünsten eine vordergründige Rolle. Innere Kampfkünste wie etwa Taijiquan oder Aikido, ebenso wie die Shaolin-Kampfkunst wollen vor allem den Fluss des Chi harmonisieren und stärken. Das Chi soll aber gleichzeitig auch vom Praktizierenden für die Kampfkunst verwendet werden können.

Vielleicht hast du auch schon einmal einen sogenannten Bruchtest gesehen? Dabei versucht ein Kämpfer, dicke Bretter mit einem einzigen Schlag zu zerteilen. Dies gelingt ihm aber nur, wenn er in der Lage ist, das Chi auf die Handkante zu konzentrieren. Dies ist allerdings nur mit langer Übung und hartem Training möglich.

Chi in der traditionellen chinesischen Medizin

In der TCM gilt das Chi als Lebensenergie. Mit der traditionellen chinesischen Medizin soll das Chi im Körper ausgeglichen werden und in seinen natürlichen Zustand zurückfinden. Dieses Grundprinzip gilt für jede traditionell chinesische Therapieform.

In welcher Verbindung stehen die Fußreflexzonen?

Das Chi zirkuliert im Körper. Es kann allerdings durch körperliche oder seelische Störungen blockiert werden. In der TCM verfügt der menschliche Körper deshalb über die sogenannten Meridiane. Sie sind die Bahnen, auf denen das Chi fließt. Die Füße dagegen sind wie eine kleine Landkarte des Körpers. Bestimmte Zonen stellen bestimmte Organe und Körperteile dar. Dabei entspricht der rechte Fuß der rechten Körperhälfte - der linke Fuß dagegen der linken Körperhälfte. Wie auch bei den Meridianen (Akupunktur), ist es also möglich, über die Massage bestimmter Fußreflexzonen, das Chi wieder zum fließen zu kriegen.

Die Geschichte der Fußreflexzonen

Wenn man es genau nimmt, dann ist die Fußreflexzonenmassage bereits über 4000 Jahre alt. Die Ägypter haben nämlich schon damals spezielle Punkte der Fußsohlen massiert. Dies geht vor allem aus bestimmten Wandmalereien der Ägypter hervor. So finden sich in Sakkara, an den Grabwänden des Physikers Ankmahor spezielle Illustrationen, die den therapeutischen Nutzen von der Massage bestimmter Punkte auf den Füßen und Händen abbilden. Diese Malereien stammen etwa aus der Zeit um 2.330 vor Christus und sind somit über 4000 Jahre alt.

Die Fußreflexzonen im gelben Buch des Kaisers

Die tatsächliche Fußreflexzonologie entwickelte sich allerdings in der selben Epoche wie die Akupunktur und die traditionelle chinesische Medizin (TCM) - etwa 400 vor Christus. Eine der ältesten überlieferten Aufzeichnungen ist das gelbe Buch des Kaisers Hwang Tee von China. Mit dem Titel "Nei Jing Gwan-Dsche fa" beschreibt er die Fußreflexzonen. Vor allem aber hält er in dem Buch seine Beobachtungen fest: Werden bestimmte Reize an speziellen Fußreflexzonen gesetzt, so kann man einen positiven Einfluss auf die Organfunktionen feststellen.

Marco Polo - kannte er bereits die positive Wirkung der Fußreflexzonen Massage?

All diese Schriftstücke wurden allerdings erst mit Marco Polo nach Europa gebracht. Damit wurde bewiesen, dass China tatsächlich den Ursprung der Reflexzonenmassage begründet. Zugleich aber auch das Ursprungsland der traditionellen Punkte-Massage und der Akupunktur ist. Dass es diese Überlieferungen bis nach Europa geschafft haben, ist heute fast wie ein Wunder. Immerhin gab es in der chinesischen Geschichte einige Kriege, Katastrophen und Machtwechsel. Auch die Verbrennung medizinischer Werke hätte dies womöglich verhindern können.

Ob es tatsächlich alles Wissen über die Akupunktur und die Fußreflexzonen in den Westen geschafft hat ist jedoch fraglich. Immerhin haben viele chinesische Lehrer in der Vergangenheit spezielles Wissen nur teilweise übermittelt, da sich Angst hatten, ihre Schüler könnten besser als sie sein.

 

William Fitzgerald - Fußreflexzonen Massage - Zone Therapy

Mit der Zeit gerieten die Erkenntnisse im Westen allerdings in Vergessenheit. Erst 1913 wurde die Wissenschaft auf die Methode gestoßen. Denn der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald veröffentlichte seine moderne medizinische Theorie "Zone Therapy", die sich vor allem mit den Lehren der Fußreflexzonen befasste.

Inzwischen gibt es mehrere Bücher über die Fußreflexzonen, da sich immer mehr westliche Wissenschaftler an den Forschungsarbeiten beteiligen. So auch die Schweizerin "Schwester Hedi Masafret", die als Krankenschwester in China arbeitete. Sie veröffentlichte das Buch "Gesund in die Zukunft" und befasst sich besonders mit der Fußreflexzonentherapie.

 

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Vielen Dank fürs Lesen!